Darunter ist grundsätzlich die Stärkung des Mitarbeiters der Altenhilfe in psychischer und sozialer Hinsicht zu verstehen, um den Anforderungen einer ganzheitlichen und klientenzentrierten Betreuungsarbeit gewachsen zu sein. Ein angemessenes Eingehen auf die psychosoziale Situation des alten Menschen erfordert neben pädagogischen und psychologischen Kompetenzen im methodischen Bereich eine vertiefte Selbsterfahrung.
Eine Auswahl
Persönliche Auseinandersetzung mit den Themen
Team- und Konfliktarbeit
Eigene Potenziale und Ressourcen
Burn-Out-Prophylaxe und Psychohygiene
Themenzentrierte Interaktion
Schulung der Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung
Berufliche Selbstdarstellung
Reflexion des Arbeitsstils
Praxisreflektion: In der Begleitenden Supervision werden verinnerlichte Verhaltensweisen hinterfragt und eine Reflektion des komplexen Arbeitsprozesses angeregt.
Praktische Unterweisungen
Während der Weiterbildung finden drei praktische Unterweisungen in Einrichtungen der Altenhilfe statt. Diese werden durch intensive Reflexionsarbeit durch die IGW begleitet. Somit erfolgt eine unmittelbare Umsetzung des Erlernten in die Praxis.